Sonstige

2018

Die Welt kennen lernen. Apps um Kartenfunktion erweitern.

Java Magazin 01/2018

Viele Anwendungen setzen zunehmen auf Geo-Services. Die Einbindung von Kartendiensten erlaubt es Daten in vielfältiger Weise zu visualisieren. Beispiele sind Ortungs-Apps oder Anwendungen für die Logistik. Standard ist der Einsatz von Google Maps. In der Praxis sind dabei ein paar Hürden zu meistern. Grund genug, sich damit auseinanderzusetzen. Nicht minder wichtig sind die theoretischen Hintergründe.

 

 

2017

Webtexte professionell erstellen. Professionell texten.

web & mobile developer, 09/2017

Ein altes Sprichwort sagt: Wer schreibt, der bleibt! Das gilt auch im digitalen Zeitalter. Text und Bilder sind die Kommunikationsmittel. Eine ansprechende Seite muss nicht nur mit dem Thema und dem Layout überzeugen. Auch die Art und Weise der Textgestaltung ist wichtig. Professionell zu texten will auch gelernt sein.

Zur Sache. Eine App in RAD Studio. Teil3.

Entwickler Magazin, , 06/2017

Jetzt geht es zur Sache! Wir bauen eine App für die mobilen Plattformen mit RAD Studio. Dazu entwickeln wir ein kleines Konzept und setzen das schrittweise mit in die Praxis um. Das Ziel ist klar, eine native App für Android. Ein Erfahrungsbericht.

Einer für alle. Mit RAD Studio plattformübergreifende Anwendungen erstellen .Teil 2.

Entwickler Magazin, 05/2017

RAD Studio möchte den Entwickler mit einer schnellen plattformübergreifenden Entwicklung begeistern. Im Fokus sind neben Windows und MacOS auch die mobilen Systeme Android und iOS. Klingt vielversprechend. Mal sehen, wie es funktioniert.

Alle JAhre wieder...ist Weihnachten. Das auch!

Entwickler Magazin, 04/2017

und es gibt auch etwas Neues zu berichten von Delphi, Entschuldigung RAD Studio! Aktuell ist die Version 10.1 Berlin Update 2. Der bereits in den Vorversionen eingeschlagene Wege, die plattformübergreifende Entwicklung zu forcieren wurde weiter verfeinert. Wie weit ist man nun gekommen? Über die Ansätze hatten wir in der Vergangenheit, genauer im Frühjahr 2013 berichtet. Im Zeitmaß der Softwareentwicklung ein schier unendlicher Zeitraum. Seitdem hat sich einiges getan. Wir wollen es wissen und hoffen, Sie auch?! 

Klassifikation von Webseiten. Was bist Du denn für ein Typ?

web & mobiel developer, 08/2017

Website ist nicht gleich Website! Zu unterschiedlich sind die Ziele, als dass man alle Varianten mit einem einheitlichen Vorgehen bedienen könnte. Bestimmte Kategorien helfen bei der Ausrichtung von Inhalt und Design. Man spricht auch von Website-Typen – das Thema dieses Artikels.

Kleine Kraftpakete

Make, 03/2017
Minicomputer wie Raspberry Pi und Co. eignen sich perfekt für Experimente. Besonders die nach außen geführten Schnittstellen sind bestens geeignet um alles Mögliche – von der Beleuchtung bis hin zum Garagentor – daran anzuschließen. Direkt vertragen die Ausgänge nur wenige Milliampere, d.h. man kann zu Testzwecken lediglich eine LED anschließen. Richtig Spaß macht es jedoch nur, wenn man auch größere Verbraucher schaltet. Was machen? So genannte Treiber-ICs können eine einfache und vielseitig einsetzbare Lösung sein. Sie sparen komplizierte Aufbauten mit Einzeltransistoren.

Gute Ausrüstung. Hardware für App-Development.

Visual Studio One, Ausgabe 66
Apps baut man für Android, iOS und ggf. für Windows 10 Mobile. Neben dem Entwicklungsrechner muss auch die Infrastruktur aus Hardware und Betriebssystem dazu passen! Was ist die optimale Konfiguration für eine plattformübergreifende Programmierung? Vielleicht ein Apple-PC mit Parallels und virtuellen Windows und darauf Visual Studio mit einer Schnittstelle zu Xcode? Oder doch besser unter Windows programmieren und einen Mac via Remote ansteuern? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Wir geben einen Überblick.

Web ohne HTML und Java Script. Wisej.

Visual Studio One, Ausgabe 66
Web-Anwendungen sind modern und flexibel. Dennoch werden viele Line of Business-Applikationen nach wie vor als Desktop-Anwendungen erstellt. Für die Anwender wirkt die Bedingung robuster. Die Entwickler können auf eine Unmenge an Codezeilen aus bisherigen Projekten zurückgreifen. Wäre es nicht wunderbar, wenn man beide Welten miteinander verbinden könnte. Vielleicht ist Wisej das Tool der Wahl.

Mach Fehler – Möglichst viele! Aus den Fehlern lernen. 

Visual Studio One, Ausgabe 66

Überall liest man über erfolgreiche Methoden zur Fehlervermeidung. Umfangreiche Tests auf allen Ebenen der Softwareentwicklung sollen dazu beitragen, möglichst wenige Fehler zu machen bzw. diese schnell aufzudecken und zu beseitigen. Man kann es auch anders sehen: „In bin nicht 10.000 Mal gescheitert. Ich habe erfolgreich 10.000 Wege gefunden, die nicht funktionieren“, Thomas Alva Edision. Dieser Artikel zeigt, dass gescheiterte Projekte und nicht gelungene Vorhaben durchaus einen Sinn haben. Das Scheitern ist die Quelle für vielfältige Lernprozesse. Denn eines gilt auf jeden Fall: „Einen Fehler muss und sollte man nicht zweimal machen.“ Neben einer Darstellung der theoretischen Inhalte blicken wir in die Praxis. Dazu gehören: Fehlerdokumentation, FAQs, Blogs, Foren und gemeinsames Lernen. 

Echte Migration. Von der Desktop Anwendung zur App für die UWP.

windows developer, 08/2017

Das Nebeneinander von Desktop- und Universal Windows-App nervt. Microsoft puscht die UWP, vielleicht verschwindet in der Zukunft sogar der klassische Desktop. Mit der Bridge ist es möglich eine Desktop-App so zu verpacken, dass man diese als UWP über den Store vertreiben kann. Aber es ist eben nur eine Verpackung! Und wie geht eine richtige Migration?

In den Wolken liegt das Potential.

iX, 08/2017

Apps leben von Interaktion und aktuellen Daten. Wo kommen diese her? Aus der Cloud! Die dafür spezialisierten Dienste werden als Backend as a Service bezeichnet. Ein hoch dynamischer Markt. Bei der Auswahl des Anbieters sind nicht nur der Funktionsumfang und der Preis entscheidend. Wir zeigen Ihnen die grundsätzliche Vorgehensweise.

Cloud-Computing vs. On Premise – Eine ökonomische Sichtweise. Was kostet schon die Wolke?

dotnetpro 08/2017

Die Cloud ist in aller Munde. Alles soll in die Wolke! Das Backend, der Datenspeicher, Software as a Service, ja am besten die ganze IT-Plattform. Beiträge zu den Vor- und Nachteilen gibt es schon. Weitere Aspekte sind die Sicherheit und der Datenschutz. Ein Thema wird dabei oft vernachlässigt. Das Geld! Was kostet eine Cloud-Lösung im Gegensatz zum eigenen Hosting? Dieser Artikel betrachtet das Thema Cloud-Services vom ökonomischen Blickwinkel.

Die kompakte Syntax minimaler Auszeichnungssprachen für Dokumentationen nutzen. Stenographie für Entwickler. 

dotnetpro 07/2017 

Wir Entwickler tippen zwar fast den ganzen Tag auf der Tastatur, aber wir entwerfen, wir modellieren und wir programmieren. Dabei lieben wir die Features wie IntelliSense zur automatischen Vervollständigung des Quelltextes. Wie sieht es mit der Dokumentation aus? Leider oft ein wunder Punkt, denn man muss ja viel tippen. Eine mögliche Lösung aus dem Dilemma sind minimale Auszeichnungssprachen. Wir haben uns einige davon aus unserer Perspektive näher angesehen.

Benutzermanagemnt: So viel Standard wie möglichStandardisierung des Benutzermanagements für Apps, Teil 1

windows developer Ausgabe 06/2017

Apps leben von der schnellen und unkomplizierten Kommunikation mit anderen Nutzern. Lediglich beim Abrufen allgemeiner, d.h. nicht schutzwürdiger Informationen sind keine Maßnahmen der Benutzeridentifikation zu treffen. In allen anderen Fällen ist ein mehr oder weniger umfassendes Benutzermanagement zu implementieren. Die Anforderungen und Aufgaben sind nahezu anwendungsübergreifend, so dass sich Standardisierung lohnt.

Benutzermanagement: Zutritt auf Wolke 7. Das Benutzermanagement für Apps implementieren, Teil 2,

windows developer Ausgabe 07/2017

Das Benutzermanagement für Apps kann weitgehend standardisiert und deren Aufgaben in die Cloud ausgelagert werden. Nach der Entwicklung des Konzeptes ist es nunmehr soweit einen konkreten Lösungsansatz zu implementieren. Dieser ist mit leichten Modifikationen auf eine Vielzahl von ähnlichen Problemen zu übertragen.

Funktionale Programmierung. Die Probe aufs Exempel

iX, Ausgabe 6/2017

Der funktionale Programmierstil ist in und gilt als kompakt. Anwendungen sieht man insbesondere im technischen und mathematischen Bereich. Ebenso haben funktionale Elemente Einzug in viele ursprünglich nicht funktionale Programmiersprachen gehalten. Wie sieht es in der Praxis aus? Wann sollte man lieber funktional statt objektorientiert programmieren? Wir haben es ausprobiert und ein nicht ganz triviales Beispiel mit beiden Ansätzen realisiert. Aus dem Vergleich beider Lösungen und den Erfahrungen lassen sich durchaus Erkenntnisse für die Anwendung des funktionalen Paradigmas ableiten.

Das liebe geld. Den richtigen Preis für eine App festlegen und erfolgreicher sein.

web & mobile developer, Ausgabe 6/2017

Apps bauen macht Spaß! Damit Geld zu verdienen macht noch mehr Spaß! Voraussetzung dafür ist, die App kommt bei den Nutzern gut an. Nur in diesem Fall kann man mit einem positiven Feedback rechnen. Doch welchen Preis soll man für seine Software verlangen. Für einen wirtschaftlichen Erfolg ist der richtige Preis entscheidend. Ist dieser zu hoch, dann machen die Nutzer einen Bogen um Ihre App. Ist der Preis zu niedrig, dann verschenken Sie Einnahmen.

Design Sprint: Ein neues Zauberwort erobert das agile Sprachvokabular.

dotnetrpo Ausgabe 6/2017

Sorgfältige Planung und ansprechendes Design sind wichtig! Bei der Entwicklung von Software und Web-Applikationen kommt es jedoch oft vor, dass man für die Planungs- und Designprozesse so viel Zeit braucht, dass nur wenige Tage für die tatsächliche Entwicklung bleiben. Design-Sprints sollen gute, brauchbare und auch messbare Ergebnisse innerhalb von fünf Tagen liefern.

Kein alter Hut. Neue Funktionen von RAD Studio Version 10.1 Berlin im Überblick

Entwickler Magazin, Ausgabe 4/2017

Aktuell ist die Version 10.1 Berlin Update 2. Der bereits in den Vorversionen eingeschlagene Wege, die plattformübergreifende Entwicklung zu forcieren wurde weiter verfeinert. Wie weit ist man nun gekommen? Über die Ansätze hatten wir in der Vergangenheit, genauer im Frühjahr 2013 berichtet. Im Zeitmaß der Softwareentwicklung ein schier unendlicher Zeitraum. Seitdem hat sich einiges getan. Wir wollen es wissen und hoffen, Sie auch?!

Enterprise your App!, Teil 2: Businessintegration von Software für mobile Geräte

Mobile technology, April 2017

Software im betrieblichen Umfeld ist umfassend in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Das gilt auch für Apps des Mobile Computings. Singuläre Softwarelösungen sind nicht gefragt, vielmehr ist eine komplette Enterprise-Architektur aufzubauen. Im folgenden Artikel wird aufgezeigt, was darunter zu verstehen ist. Lösungsideen zeigen die Richtung. Sehr schnell wird dabei deutlich, dass eine Gesamtkonzeption zu entwickeln ist.

Nutzer, wer bist du?

Visual Studio 1, Ausgabe März 2017

Wer waren doch die Nutzer? Wenige oder umfassende IT-Kenntnisse? Zwischen 20 und 30 oder doch im Durschnitt über 60? Welche Interessen haben Sie? Wird das Angebot eher von Frauen genutzt oder ist die Quote ausgeglichen? Egal? Nicht wirklich! Die Zielgruppe zu kennen ist wichtig! Nur so kann man passgenaue Angebote erstellen. Die Website kann die korrekte Ansprache wählen und das Design der App richtet sich nach den Gewohnheiten und dem Sprachgebrauch ihrer Nutzer. Mit derartigen Maßnahmen kann der Erfolg des Produktes gesteigert werden. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die Fragestellungen dieses Themas.

Softwaretypen: Verwirrende Vielfalt.

Visual Studio 1, Ausgabe März 2017

Der Kunde wünscht eine Anwendung für den PC oder eine App zur mobilen Nutzung. So weit so gut und dennoch nicht ganz eindeutig. In allen Bereichen hat die Vielfalt zugenommen. Neben unterschiedlichen Betriebssystemen stehen auch mehrere Arten von Software zur Auswahl. Windows kennt Desktop-Applikationen und Universal Apps. Im mobilen Bereich dominieren dagegen Android und iOS. Jedes System verlangt nach einem unterschiedlichen Programmieransatz. Wir finden es ist Zeit für einen kompakten Überblick, um im Chaos die Übersicht zu behalten.

App-Review, Viele Wege führen nach Rom.

windows. developer, Ausgabe 04/2017

Die App-Programmierung ist in aller Munde. Dabei ist auch ein Wettstreit darüber entbrannt, welcher Ansatz der beste Weg ist. Neben nativen Technologien konkurrieren Web-Apps und plattformübergreifende Ansätze um die Gunst des Entwicklers. Im Dschungel der Optionen verliert man gelegentlich die Orientierung. Welches Vorgehen ist für unser Vorhaben geeignet? Was sind die Vor- und Nachteile? Zeit für einen Überblick!

Wisej: Rapid-Development von Line of Business-Applikationen. Alter Wein in neuen Schläuchen?

dotnetpro, Ausgabe 03/2017

Wisej ist ein Programmierframework, dass Bedienung und Entwicklung von Web Applikationen dem einer Desktop-Anwendung annähert. Versprochen werden eine effiziente Programmentwicklung und ein moderner Look. Wir haben es getestet. Vorab: Wirklich vielversprechen – wir waren begeistert.

Mit Net Promoter Score die Kundenzufriedenheit digitaler Produkte messen.

web 6 mobile developer, Ausgabe 03/2017

Die beste Werbung geht von zufriedenen Kunden aus. Dieses ist bei digitalen Produkten nicht anders als bei herkömmlichen Konsumgütern und Dienstleistungen. Ist der Kunde zufrieden und äußert er diesen Umstand, dann ist das ein unbezahlbarer Werbeeffekt. Es gilt jedoch auch das Gegenteil. Ein negatives Produkturteil zerstört die zarte Pflanze des Vertrauens zwischen Kaufinteressenten und Hersteller. Der Indexwert Net Promotor Score fasst die Stimmungslage in einer einzigen Kennzahl zusammen. Sie ist nicht unumstritten, aber dennoch eine wichtige Messgröße.

Klappern gehört zum Handwerk. Marketingaktivitäten bündeln und vernetzen.

Entwickler Magazin, Ausgabe 02/2017

Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer für Apps ist begrenzt. Viele werden kostenfrei oder zu geringen Preisen angeboten. In-App Käufe sind nur ökonomisch sinnvoll, wenn ein regelmäßiges Interesse der Kunden an neuen Inhalten besteht. Ansonsten ist der Nutzer nicht bereit zusätzliche Ausgaben zu tätigen. Auf der anderen Seite verursacht die Programmierung von Apps einen hohen Entwicklungsaufwand. Das Schalten von Werbung kann zur Finanzierung beitragen. Effizient erscheint der Einsatz von Werbenetzwerken.

Motivation ist Alles! Motivation ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg oder Misserfolg.

windows developer, Ausgabe 03/2017

Der Druck Neues zu lernen ist schier unendlich. Aber die alltäglichen Aufgaben wollen auch erledigt werden! Sie sind Teamleiter?! Herzlichen Glückwunsch! Nun sind Sie neben den fachlichen Aufgaben auch dafür zuständig alle Mitglieder des Teams bei Laune zu halten. Oder anders formuliert: Sie müssen für stetige Motivation sorgen. Erkenntnisse aus der Motivationstheorie helfen, die Motive der Mitarbeiter besser zu verstehen.

Userfeedback: DasOhr am User.

dotnetpro, Ausgabe 02/2017

Der Kunde ist König und sein Feedback – egal ob positiv oder negativ – ist viel Wert. So lauten die
Aussagen des Produktmanagements und des Marketings. Das gilt natürlich auch für Software. Es ist bekanntermaßen schwer den Kunden dazu zu bewegen eine Bewertung abzugeben. Man muss ihn dazu motivieren. In vielen Anwendungen finden sich daher Möglichkeiten, um seine Meinung zum Produkt direkt zu äußern. Wir haben uns die Sache konzeptionell und technisch angesehen.

Baum pflanzen und ernten. Teil 2: Ein Funktionsparser als praktische Anwendung des Compilerbaus.

Java Magazin Ausgabe 02/2017

Im ersten Teil haben wir uns mit der Theorie des Compilerbaus auseinandergesetzt. Nun wollen wir es ganz praktisch angehen und einen einfachen mathematischen Funktionsparser bauen. Dieser enthält auf kompakte Art und Weise alle wesentlichen Elemente eines Compilers. Ein solcher Funktionsparser dient dabei nicht nur als Lehrbeispiel, sondern hat durchaus auch praktische Anwendungen. Sehen Sie selbst!

Ich verstehe und mache was Du sagst. Teil 1: Theoretische Grundlagen des Compilerbaus.

Java Magazin Ausgabe 02/2017

Das Thema Compilerbau hat überraschend viele Anwendungen in der Programmierpraxis. Jedoch ist das Verständnis nicht ganz trivial, aber hoch interessant. In einer zweiteiligen Serie stellen wir Theorie und Praxis vor. Neben dem Verständnis der Grundlagen ist es das Ziel, einen eigenen Parser als Kernelement eines Compilers zu erstellen.

Einheitlichkeit ist Trumpf. Codier-Qualität.

dotnetpro, Ausgabe 01/2017

Die Ergebnisse einer hohen Codier-Qualität sind nur für die direkt am Entwicklungsprozess beteiligten Personen sichtbar. Mängel führen hier langfristig zu technischen Schulden. Ein wichtiges Instrument ist die Standardisierung. Wir erreicht man ein einheitliches Vorgehen? Ganz einfach über Regeln! Vorab ist darüber eine Diskussion zu führen und die Regeln sind allen bekannt zu machen. Deren Einhaltung kann weitgehend automatisiert geprüft werden.

Gamification: Lasst uns Spielen!

web & mobile developer. Ausgabe 01/17

Gute Spiele motivieren von selbst und machen Spaß. Das gilt gleichermaßen für Computerspiele, Brettspiele oder jede andere Form. Gamification ist der Versuch die Motivatoren eines Spiels auf spielfremde Bereiche zu übertragen. Das Ziel, Nutzer sollen zu unliebsamen oder nervigen Aufgaben motiviert werden. Auch im Bereich mobiler Anwendungen hat dieser Ansatz Einzug gehalten. 

Dem Erfolg auf der Spur. Erfolg und Benutzerakzeptanz von Apps messen.

Visual Studio 1, Ausgabe 02/17

Die meisten Apps werden produziert, um damit Geld zu verdienen. Den Erfolg kann man am Ende auch messen. Neben den direkten Einnahmen gibt es eine Reihe von weiteren Kennzahlen, welche als Erfolgsmaßstab herangezogen werden können. Im Artikel werden die Möglichkeiten einer Erfolgsmessung für ein App-Marketing vorgestellt. Aus den Ergebnissen können dann im zweiten Schritt Verbesserungsoptionen für die Folgeversion abgeleitet werden. Diese können die eigentliche App oder ihre Strategie zur Vermarktung betreffen.

Starke Zielgruppe. Eine Herausforderung für Entwickler: Die IT für die Generation 65+

Visual Studio 1, Ausgabe 02/17

Die Wirtschaft, insbesondere die Tourismusindustrie haben sie längst entdeckt und ihre Produkte passgenau ausgerichtet. Gemeint sind die älteren Mitbürger in unserer Gesellschaft. Sie verfügen über eine enorme Kaufkraft und wollen ihre Wünsche auch am Markt umsetzen. Im Gegensatz zur heutigen Generation der 40jährigen hat die heute 65+-Generation das Internet, Smartphone und E-Commerce nur zögerlich in ihren Alltag integriert. Um auch diese Kunden bestmöglich mit Apps und Webseiten zu bedienen, müssen einige wichtige Punkte beim Design und bei der Umsetzung beachtet werden.

Strategisches IT-Management, Teil 1: Reifegradbestimmung

Entwickler Magazin, Ausgabe 01/17

Wie immer im Leben, hält jeder seinen Unternehmensbereich für unverzichtbar. Das gilt auch für die IT-Abteilung. Die Bedeutung der IT im Business bezeichnet man als Reifegrad. Mit diesem Thema beschäftigen wir und in dem ersten Teil unserer Serie.

Stratgisches IT-Management, Teil 2: Rechtzeitig und gut vorsorgen. Die Aspekte des modernen IT-Risikomanagements im Überblick.

Entwickler Magazin, Ausgabe 02/2017

Die Leistungsfähigkeit und die permanente Verfügbarkeit von IT werden zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Galt dieses bis vor einigen Jahren nur in techniknahen Branchen, so hat sich das Bild gewandelt. Ohne eine funktionierte IT geht fast nichts mehr. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, braucht es ein durchdachtes Risikomanagement.

Strategisches IT-MAnagement, Teil 3: Einblicke in das das Prozedere von Ausschreibungen und Vergabe.

Entwickler Magazin, Ausgabe 03/2017

Sie wissen ja, wo die besten Geschäfte gemacht werden? Richtig, bei geselliger Runde nach Feierabend bei einem Glas Bier oder Wein. Wir Entwickler bekommen oft davon nichts mit, denn die Aufträge besorgt ja der Chef. Bei größeren Projekten ist es meist etwas komplizierter. Man muss sich an Ausschreibungen beteiligen. Im öffentlichen Sektor kommt der Prozess der Vergabe hinzu. Interessiert Sie alles nicht? Ok, dann blättern Sie um! Ansonsten folgen Sie uns auf dem Weg zum Geld!

Strategisches IT-Managenent, Teil 4: Shopping professionell. Teil 4: IT-Beschaffungsmanagement – Aufgaben und Anforderungen.

Entwickler Magazin, Ausgabe 04/2017

Das Investitionsvolumen von Unternehmen aller Branchen in IT-Technik ist hoch und wird noch weiter steigen. Die dafür notwendigen Ressourcen werden oft durch externe Dienstleister bereitgestellt, da man nicht alle Leistungen selbst erbringen kann. Starken Aufwind erfährt das Thema durch ein zunehmendes Outsourcing in die Cloud.

Problemdomäne: Auf den Kunden zugehen

dotnetpro Ausgabe 11/16

Der Erfolg eines IT-Dienstleisters ist u.a. davon abhängig, wie gut man die Aufgaben des Kunden versteht. Nur so können wirklich gute und passgenaue Lösungen erstellt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es ein breites Spektrum an Methoden. Klassische Ansätze stehen neben neueren Entwicklungen, wie zum Beispiel Gamification.

Neuland, Teil 2: Der Mac als Entwicklungsmaschine für Cross-Platform-Apps.

windows.developer Ausgabe 01/17

Ein Mac eignet sich gut als universelle Entwicklungsmaschine, insbesondere für die plattformübergreifende App-Programmierung. Das Spektrum reicht von Virtualisierung bis hin zu Dual-Boot-Konfigurationen. Neues trifft auf Vertrautes! Es gilt die Betriebssysteme und ihre speziellen Werkzeuge sinnvoll miteinander zu kombinieren.

 

2016

 

Neuland, Teil 1: Die Mac-Plattform als Windows-Entwickler nutzen,

windows.developer  Ausgabe 12/16

Endlich dürfen wir Windows-Entwickler mit Hilfe von Xamarin unser Können auch auf anderen Plattformen zeigen! Apps für iOS können mit Hilfe von C# und Mono dank Xamarin erstellt werden. Ganz ohne Mac geht es aber nicht, denn für den finalen Schritt – das Build – braucht man auch weiterhin einen Mac. Also muss man sich mit Mac-OS zumindest rudimentär auskennen. Auch das Hardwareproblem ist zu klären. All diese Fragen thematisieren wir in einer zweiteiligen Artikelserie. Dabei setzen wir stets die Brille des erfahrenen Windows-Entwicklers auf. Betreten Sie mit uns gemeinsam Neuland!

Reifeprozess: Beta-Tests.

iX, Ausgabe 10/2016

Trotz einem ingenieurmäßigen Vorgehen ist eine fehlerfreie Entwicklung von Software ab einem bestimmten Komplexitätsgrad und Umfang nicht möglich. Um dennoch qualitativ hochwertige Produkte an den Benutzer auszuliefern, sind umfangreiche Test-Szenarien besonders wichtig. Neben automatisierten und entwicklungsbegleitenden Tests kommt den so genannten Beta-Tests eine wichtige Bedeutung zu. Sie sorgen für die notwendige Produktreife. 

Schleife mit stetigem Feedback

dotnetpro. Ausgabe 09/2016

Die Zeiten des starren Wasserfalls sind vorbei. Iterativ, agil und unter ständigen Einbezug des Kunden wird heute entwickelt. In vielen Einzelbeiträgen haben wir die umfassende Modifikation des Softwarelebenszyklus von den Änderungen des Anforderungsmanagements bis zum Deployment analysiert. Wie hängt das alles zusammen? Zeit für eine Betrachtung aus der Vogelperspektive.

Mit Basic in die Embedded-Welt: PIC-AXE.

Elektor, Ausgabe 06/2016

Der Einstieg in die Mikrocontroller-Technik fällt nicht leicht. Die Grundlagen aus den Bereichen Elektronik und Programmierung müssen simultan erlernt werden. PICAXE ist eine Lernplattform, welche einen einfachen, aber dennoch anspruchsvollen Einstieg verspricht. Dabei soll das Ganze ausbaufähig und der Übergang zur professionellen Programmierung möglich sein. Kling interessant, wir haben es uns angesehen.

RAD-Studio. Interessante Alternative?!

dotnetpro, Ausgabe 05/2016

RAD-Studio – besser bekannt als Delphi – hat eine bewegte Geschichte als Entwicklungsumgebung hinter sich. Ehemals als angetreten als Tool für die effektive Programmierung von Business-Applikationen für den Desktop versucht der Hersteller es für neue Betätigungsfelder, zum Beispiel für Apps, interessant zu machen. In wieweit das praxistauglich ist, haben wir getestet.

IDE: Alternative Entwicklungsumgebungen – Ein Überblick

Entwickler Magazin, Ausgabe 03/2016

Fachartikel und Berichte über Best Practice im Bereich der Werkzeugunterstützung beschäftigen sich meist mit den großen Tools, wie Visual Studio oder Eclipse. Sie gelten als universelle Entwicklungsumgebungen. Gelegentlich kommt man jedoch mit spezialisierten Alternativen einfacher zum Ziel. Was ist aus bekannten Werkzeugen wie RAD-Studio, SharpDevelop oder Lazarus geworden? Wir haben uns umgesehen.

Verantwortung. Ein Entwickler soll nicht nur entwickeln, er muss auch ethisch und moralisch handeln.

dotnetpro, Ausgabe 04/2016

Heutzutage umfasst die Arbeit eines Entwicklers viel mehr, als nur die Bereitstellung von Software. Wer als Profi respektiert werden will, muss sich vor allem ethisch und moralisch verantwortungsbewusst verhalten. Dabei handelt es sich nicht nur um die üblichen Regeln der Ehrlichkeit und Integrität, dahinter steckt viel mehr. Was genau, zeigen wir in diesem Artikel.

Softwareentwicklung: Alternativen zu Visual Studio und Eclipse.

iX, Ausgabe 01/2016

Für Entwicklungsaufgaben, welche auch nur im weitesten Sinne mit Microsoft zu tun haben, wird Visual Studio eingesetzt. Ehemals für Java etabliert, hat sich Eclipse für viele andere Projekte bewährt. Beide Tools bedienen den gesamten Entwicklungszyklus und sind durch Plug-Ins und universeller Sprachunterstützung vielfältig. Dennoch gibt es einen Bedarf für Alternativen. Gerade für kleine oder spezielle Vorhaben bieten Sie Vorteile.

2015

Lernen mit IT: Lebenslänglich für den Erfolg.

VisualStudio 1, Ausgabe 04/2015

Das Postulat vom Lebenslangen Lernen ist IT-Fachleuten vertraut. Zu erlernen ist beispielsweise eine neue Programmiersprache. Aber auch moderne Entwicklungsmethoden, wie agile Ansätze muss man verstehen und letztendlich beherrschen. Wie lernt man besten? Verschiedene Lernangebote konkurrieren miteinander. Lebenslanges Lernen heißt auch selbstbestimmt lernen, d.h. den Umfang, die Geschwindigkeit und das Ziel werden selbst bestimmt.

Green IT: Verantwortung übernehmen.

VisualStudio 1, Ausgabe 04/2015

Zunehmend werden wir in allen Lebensbereichen von Informationstechnologie umgeben. Der dadurch erreichte technische Fortschritt erfordert einen erheblichen Einsatz von Ressourcen, die knapp und teuer sind. Die Auswirkungen auf Umwelt und Mensch sind spürbar und erfordern ein Anpassen im Verhalten. Wir geben einen Überblick über dieses wichtige und an Bedeutung zunehmende Thema. Die Verantwortung für nachkommende Generationen verlangt ein nachhaltiges, die Natur beachtendes Wirtschaften.

Daten, Daten, Daten: Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.

dotnetpro 12/2015

Wir erheben Daten, wir sammeln Daten, wir werten sie aus. Methoden des Data Mining sind auf dem Vormarsch und die IT liefert die Technik, die Software und steuert auch etwas zu den Konzepten bei. Der Artikel führt in die Notwendigkeit einer sorgsamen Datenvorbereitung ein. Es werden die Problembereiche herausgearbeitet, Beispiele genannt und Lösungsansätze aufgezeigt. Der Entwickler kommt beispielsweise damit in Berührung, wenn Massendaten zur Auswertung zu generieren sind, z.B. aus SQL-Datenbanken. Bevor diese Analysetools zugeführt werden können, sind sie umfänglich zu prüfen und zu überarbeiten.

Harte Sachen für Entwickler.

VisualStudio 1, Ausgabe 03/2015

Wir berichten regelmäßig über neue Tools für Entwickler. Das ist auch richtig, denn Software ist unser Handwerk. Voraussetzung ist ebenso eine vernünftige Hardware. Der Trend: Kleinere und dennoch leistungsfähige Geräte. Der klassische Personal Computer in Form eines Towers ist kaum noch notwendig. Mini-PCs und Notebooks genügen. Ebenso wird es immer einfacher, fehlende Hardware im Internet zu mieten. Diese Themen sind insbesondere für freiberufliche Entwickler, mit wechselnden Einsatzbedingungen, interessant.

DevOps – Hype oder Kulturwandel?

VisualStudio 1, Ausgabe 03/2015

In der IT und Softwareentwicklung werden in regelmäßigen Abständen neue Techniken, Verfahren und Vorgehensweisen gepriesen. Oft mit klanghaften Namen versehen, versprechen sie eine vollständig andere Herangehensweise und Bearbeitung der Fragestellungen. Ein Hype ist DevOps. Umschrieben wird er als kultureller Wandel. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Personen, Prozessen und Werkzeugen. Der Anwendungslebenszyklus soll schneller und transparenter werden. Wir geben eine Einführung in das Thema.

2013

 

Modern publizieren: Erzeugen von PDF-und XPS-Dokumenten aus .Net-Applikationen.

dotnetpro, Ausgabe 06/ 2013

Die Meinungen sind geteilt: Während man einerseits nicht müde wird, die Vorzüge des E-Books anzupreisen, vermisst man anderseits die haptischen Eigenschaften eines klassischen Buches. Dennoch: Digital Publishing erlangt zunehmende Bedeutung. Die eigene Software sollte dem nicht nachstehen. Wir zeigen, wie man PDF- und XPS-Dokumente aus den eigenen Daten generiert.

Abgesichert: Best Practice beim Dokumentieren von Softwareprojekten.

iX, Ausgabe 03/ 2013

Die Notwendigkeit einer guten und umfassenden Dokumentation wird nie in Frage gestellt. Die Frage nach dem „Wie“ wird dagegen meist offen gelassen. Im Gegensatz zur Softwareentwicklung finden sich dazu so gut wie keine konkreten Konzepte. Der folgende Beitrag beschäftigt sich intensiv mit dem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Dieses umfasst die unterschiedlichen Kategorien einer Dokumentation, die Beschreibung des Vorgehens und der Einsatz technischer Hilfsmittel.

Schnell zum Ziel mit klassischen Mitteln?! Ein Praxistest zur aktuellen Version des RAD-Studios XE3.

Entwickler Magazin, Ausgabe 02/2013

Delphi ist schon immer für eine schnelle und vor allen effiziente Anwendungsentwicklung bekannt. Gewissermaßen wurde das Rapid Application Development (RAD) erstmalig vollständig in Delphi umgesetzt. In andere Entwicklungsumgebungen ist vieles von diesem Konzept eingeflossen. Und heute? Wo steht Delphi zum jetzigen Zeitpunkt? Wir versuchen uns an einer Antwort.

Dependency Management in Xcode mit CocoaPods.

Entwickler Magazin, Ausgabe 02/2013

Ein gutes Management externer Bibliotheken ist für größere Softwareprojekte unabdingbar. Derartige Tools wie Maven sind beispielsweise für Java bereits Standard. Und wie sieht für das Management von Objective-C-Code aus? Auch für iOS wird es immer wichtiger auf externe Bibliotheken zu setzen. Eine sehr gute Lösung stellt das in Ruby programmierte Framework CocoaPods dar. Wir haben es uns genauer angesehen.

Effektives Beschwerdemanagement in der Praxis.

das Krankenhaus, Ausgabe 02/ 2013

Die Notwendigkeit der Etablierung eines wirksamen und effektiv arbeitenden Beschwerdemanagement dürfte heutzutage unumstritten sein. Dieser Beitrag greift einige Aspekte aus der Praxis auf und gibt Anregungen für den Aufbau eines Beschwerdemanagement in der Klinik. Darüber erfolgen wichtige Hinweise, wie dieses aktiv in der Praxis gelebt werden kann.

Eine gute Alternative für die Lücke?! Der aktuelle Stand der Entwicklungsumgebung Lazarus.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 01/ 2013

Die Idee einer plattformübergreifenden Anwendungsentwicklung ist schon so alt, wie es unterschiedliche Betriebssysteme gibt. Aus der Heterogenität dieser Systeme lässt sich schlussfolgern, dass es den allumfassenden Ansatz in diesem Bereich nicht geben kann. Dennoch wird versucht mit unterschiedlichen Konzepten dem Ziel möglichst nahe zu kommen. Einen Ansatz – in Form einer integrierten Entwicklungsumgebung – stellen wir in diesem Beitrag vor. Lazarus gilt als Open Source Rapid Application Development-Umgebung.

Eine für alle?! Plattformübergreifende Entwicklung mit dem Mono-Projekt.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 01/ 2013

Entwickelt man Anwendungen für ein bestimmtes Betriebssystem ist die Auswahl groß. Es stehen verschiedene technologische Ansätze und Frameworks zur Verfügung. Will man jedoch plattformübergreifend entwickeln, schrumpft die Anzahl der Möglichkeiten merklich. An erster Stelle wird weiterhin die Programmierung mit Hilfe der Sprache Java genannt. Aber es gibt auch andere Ansätze einer systemübergreifenden Programmierung.

… und wieder etwas Neues? Delphi RAD Studio XE4 im Test

Online auf Entwickler.de: http://entwickler.de/artikel/Delphi-RAD-Studio-XE4-im-Test-166852

Erst in der Frühjahrsausgabe des Entwickler Magazins haben wir einen aktuellen Testbericht über das zu diesem Zeitpunkt aktuelle RAD Studio XE 3 präsentiert. Das Fazit zu dieser Version war durchaus positiv ausgefallen. Nun steht bereits eine neue Version der Entwicklungsumgebung, bezeichnet mit dem Zusatz XE 4, zur Verfügung. An dieser Stelle drängt sich somit die Frage nach den Neuerungen und einem möglichen Nutzen dieser neuen Version auf. Wir versuchen eine Antwort zu geben. In diesem Beitrag soll primär die Frage beantwortet werden, welche Neuerungen die Version XE4 mit sich bringt. Beginnen wir zunächst mit den Hinweisen zur erstmaligen Installation.

Programmierung mit Mono. Für Windows, Linux, Mac OS, Android

Elektor Magazin, Ausgabe 09/2013

Die Verbindung von PC und Elektronik ist heute weit fortgeschritten. Zunehmend werden auch programmiertechnische Fähigkeiten vom Elektroniker erwartet. Dabei besteht häufiger der Wunsch sich nicht auf eine Plattform/ ein Betriebssystem festzulegen. Genau das bietet das Mono-Projekt. Es können Anwendungen für Windows, Linux und Mac OS und nunmehr auch fAür Android und das iPhone bereitgestellt werden. Dieser Beitrag gibt einen praxisnahen Einstieg in die diese Domäne der Softwareentwicklung; wo möglich haben wir die Sichtweise des Elektronikers angenommen.

 

2012

 

Druck machen: Drucken in .Net mit Windows Forms und WPF.

Visual Studio One, 05/ 2012

Trotz großer Monitore und allgegenwärtiger Internetverfügbarkeit ist weiterhin ein Großteil der am PC erstellten Dokumente auf Papier zu bringen. Für den Entwickler bedeutet es, dass im Programm auch eine Druckfunktion zu integrieren ist. Dieser Beitrag wird sich mit der Realisierbarkeit der beschriebenen Anforderungen auseinandersetzen. Dabei werden beide Technologien für Desktopanwendungen – Windows Forms und Windows Presentation Foundation – betrachtet.

Im Zweifel wieder zurück: Theorie und Praxis einer Undo/Redo-Funktion.

dotnetpro, Ausgabe 07/ 2012

Probieren geht über Studieren! Anwender erwarten heute eine Undo- kombiniert mit einer Redo-Funktion. Hier finden Sie in ein weitgehend programmunabhängiges Konezpt sowie Vorschläge zur Implementierung.

Lass uns drüber reden: Standarddialoge einsetzen und  erweitern.

dotnetpro, Ausgabe 02/ 2012

Meldungen und Dialog gehören zu den Dingen, die in jedem  Programm vorhanden sind. Dazu zählen zum Beispiel Hinweise über  den Programmstatus, Standarddialogfelder zum Öffnen oder Speichern einer  Datei oder ein Dialogfeld zur Auswahl des Druckers. Das .Net-Framework ist hier  vor kurzem durch das das  Windows 7 API Code Pack erweitert wurden. Auch externe  Bibliotheken versuchen dem Programmierer Arbeit abzunehmen. Wir meinen: Zeit für  eine Bestandsaufnahme.

Testen, Testen, Testen: Integrationstests mit dem Cargo-Plug-in von Maven.

eclipse-Magazin, Ausgabe 01/ 2012

In vielen Unternehmen wird ein agiler Ansatz zur  Anwendungsentwicklung bevorzugt. Dadurch gewinnen zunehmend integrative Tests an  Bedeutung. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, ein leistungsfähiges  Set an Tools an der Hand zu haben. Das Cargo-Toolset bietet genau dieses. Es ist  das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Tools zur Durchführung von  Integrationstests. Wir haben uns die Konfiguration genauer angesehen.

Tuning leicht gemacht: Funktionale Erweiterungen von Visual Studio 2010 mit Hilfe von Plug-Ins.

DevDorado.de, Ausgabe 02/2012

Visual Studio ist eine ausgereifte Entwicklungsumgebung. Dennoch fehlen im alltäglichen Praxiseinsatz einzelne Funktionen. Doch dafür gibt es Abhilfe. Sie können die Entwicklungsumgebung fast nach Belieben erweitern. DevDorado zeigt, wie es geht.

Die Praxis von Scrum: Agile Softwareentwicklung am Beispiel  von Scrum.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 01/ 2012

Scrum im Speziellen und agile Methoden im Allgemeinen sind  in aller Munde und werden als neue bahnbrechende Neuerungen angepriesen. Sie  werden als Garant gesehen, um Software-Projekte erfolgreich durchzuführen. Doch  was ist in der agilen Methodik anders, als nach der klassischen Art Software zu  entwickeln? Der Beitrag geht der Sache auf den Grund und stellt Scrum aus Sicht  der Praxis vor.

 

2011

 

Visual Studio aufbohren.

Visual Studio One, 06/ 2011

Visual Studio 2010 enthält eine Menge an Funktionen.  Dennoch vermisst man gerade im alltäglichen Praxiseinsatz das Eine oder Andere.  Doch es gibt Abhilfe! Man kann die Entwicklungsumgebung fast nach Belieben  erweitern. Ausgangspunkt ist der Extension Manager. Hier können Erweiterungen  online gesucht, installiert und verwaltet werden. In diesem Beitrag stellen wir  einige interessante Tools vor. Das Ziel: Mehr Spaß bei der Entwicklung und eine  noch produktivere Arbeitsweise, damit Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im  Leben bleibt!

Quick and dirty? Expression Web im Praxistext.

Entwickler-Magazin, 06/ 2011

Für das Erstellen von Webseiten existieren  die unterschiedlichsten Ansätze und Tools. Das reicht von der Erstellung  einzelner Seiten mittels eines Texteditors, bis hin zur Programmierung  komplexer Webauftritte mit Datenbankanbindung. Irgendwo dazwischen ist das  Tool Expression Web angesiedelt. Es verspricht die leichte Erstellung und  Pflege von Webauftritten mittlerer Größe und Komplexität. Kann es dieses  Versprechen einlösen?

Wer schreibt der bleibt! Rund um die Dokumentation.

dotnetpro, Ausgabe 05/ 2011

Neben dem eigentlichen Entwicklungsprozess als Kerngeschäft  der Softwareerstellung bestehen umfängliche Anforderungen an die Dokumentation  der Software. Dieses umfasst sowohl die Benutzerdokumentation für die künftigen  Anwender, als auch die notwendige Entwicklungsdokumentation für die internen  Prozesse.

SharpDevelop legt zu! Ein Blick auf die Version 4 der freien  Entwicklungsumgebung.

Online auf Software & Support Media GmbH, März  2011

Seit Anfang des Jahres ist die Version 4 der freien  Entwicklungsumgebung SharpDevelop verfügbar. Und der erste Eindruck ist klar:  Sie hat deutlich an Funktionalität zugelegt. Die wichtigste Neuerung ist der  integrierte graphische Designer für Windows Presentation Foundation. Wir haben  einen etwas Blick auf SharpDevelop geworfen.

Professionell Texten: Textverarbeitungskomponenten unter WPF einsetzen.

dotnetpro, Ausgabe 11/ 2011

Zur Eingabe von formatierten Text stellt die Windows  Presentation Foundation die RichText-Komponente zur Verfügung. Deren "innere  Werte" sind jedoch völlig andere als unter Windows Forms. Das erweitert ihre  Möglichkeiten enorm - aber auch ihre Komplexität. Wer das scheut, dem stehen die  entsprechenden Komponenten von Drittherstellern zur Verfügung.

Vor, zurück, zur Seite, ran.

dotnet-Magazin, Ausgabe 11/ 2011

Ein entscheidender Vorteil der Bearbeitung von Dokumenten mittels  des PCs ist unter anderem die leichte Änderbarkeit und Anpassbarkeit.  Beispielsweise kann man in Textverarbeitungsprogrammen problemlos einzelne  Wörter oder Absätze hinzufügen, verschieben oder löschen. Entscheidet man sich  jedoch anders, können vorgenommene Änderungen auch problemlos wieder rückgängig  gemacht werden. Wir stellen die Konzeption und einen praktischen  Lösungsvorschlag für eine „Undo-/Redo“-Funktion vor.

Textverarbeitung on Board.

Visual Studio One, Ausgabe 05/ 2011

Für die Erstellung von Texten hat sich das intuitive  Vorgehen der etablierten Textverarbeitungen – allen voran Microsoft Word –  durchgesetzt. Gelegentlich kommt der Entwickler einer Business-Applikation in  die Situation in die Anwendung die Funktionen einer Textverarbeitung zu  integrieren. Das .Net-Framework mit WPF bietet dazu eine neue Version der  RichTextBox. Alternativen sind Steuerelemente von Drittanbietern. Wir  haben uns mit beiden Themen beschäftigt und geben einen Überblick. Sie werden  sehen, professionelle Funktionalität ist mit mäßigem Aufwand möglich

Wer hat an der Uhr gedreht: Mit Datums- und Zeitfunktionen  arbeiten.

Visual Studio One, Ausgabe 05/ 2011

Datums- und Zeitfunktionen des .Net-Frameworks gehören zu  den Basics jeder Businessanwendung. Interessantes befördern wir zu Tage. Zum  Beispiel, dass man mit der Methode IsLeapYear der Klasse DateTime feststellen  kann, ob es sich um ein Schaltjahr handelt. Das sind die Dinge die unter der  „Haube“ der Anwendung ablaufen. Von Bedeutung sind auch die Steuerelemente für  das User-Interface. Der Anwender erwartet beispielsweise eine einfache und  komfortable Möglichkeit das Datum zu erfassen. Wir haben uns beide Bereiche  intensiv angesehen und geben einen Überblick.

 

2010

 

Geschichtsstunde: Eine Zeitreise: Die Entwicklung der  Programmiersprachen.

Entwickler-Magazin Ausgabe 03/ 2010

Stetig sind wir bemüht, Ihnen die neuesten Trends und  Entwicklungen rund um das Thema Softwareentwicklung zu präsentieren. Und das ist  gut und wichtig, denn man weis ja, wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der  Zeit! Dennoch, es gilt auch hier die Aussage: Nur wer die Vergangenheit kennt,  kann die Zukunft erfolgreich gestalten. Kommen Sie mit auf eine interessante  Zeitreise durch die Entwicklung der Programmiersprachen. Diese Reise beginnt  früher als Sie vermutlich dachten und sie ist noch lange nicht zu Ende.

Hilfestellung zur Hilfestellung: Benutzerdokumentation,  Onlinehilfe und Softwareentwicklungsdokumentation.

Entwickler-Magazin Ausgabe 02/ 2010

Ungeliebt aber notwendig! So kurz und prägnant könnte man  es beschreiben. Gemeint ist das Erstellen von Dokumentationen. Der Beitrag will  Anregungen, Hilfestellungen und Hinweise für das zügige Anfertigen dieser  Dokumente im Bereich der Softwareentwicklung geben.

 

Fein justiert: Speichern von Benutzereinstellungen von der  INI-Datei bis zum XML-Format.

 

Entwickler-Magazin, Ausgabe 01/ 2010

 

Erst kam die INI-Datei, dann die Registry und nun? Gemeint  ist das Speichern der Einstellungen zur individuellen Benutzerkonfigurationen  eines Programms. Software soll heute weitgehend an die Wünsche des Anwenders  anzupassen sein. Die vorgenommenen Einstellungen sind je nach Programm  unterschiedlich umfangreich. Es kann sich um einzelne Werte oder um eine ganze  Liste von Einstellungen handeln. Die Praxis der Softwareentwicklung hat dabei  verschiedene Modelle entwickelt. Der Trend geht zur Speicherung im XML-Format.  Am Beispiel von C# wird ein Gestaltungsvorschlag für den Aufbau einer Klasse und  ihrer Methoden zur Verwaltung der Einstellungen vorgestellt und  diskutiert.

 

2009

 

SharpDevelop – eine echte Alternative? - SharpDevelop im  Test – Anmerkungen und Hinweise aus der Praxis.

dot.net-Magazin, Ausgabe 11/ 2009

Microsoft dominiert den Markt für Entwicklungsumgebungen im  .NET-Umfeld. Wie sollte es auch anders sein, haben sie es ja auch entwickelt.  Die wichtigsten Sprachen sind C# und Visual Basic for .NET. Neben den  professionellen Versionen gibt es zusätzlich die Expresseditionen für den  Einstieg. Diese sind kostenfrei und man kann durchaus größere Projekte damit  realisieren. Als Alternative ist die Open-Source-Entwicklungsumgebung  Sharp-Develop verfügbar. Wo diese IDE aus Sicht des Entwicklers anzusiedeln ist,  versucht dieser Artikel zu beleuchten.

Windows 7. Die Perspektive des Entwicklers.

Online auf Software & Support Media GmbH, Oktober  2009

Seit heute ist es soweit: Es können Lizenzen des neuen  Betriebssystems von Microsoft Windows 7 erworben werden. Die Fachpresse urteilt  überwiegend positiv und hat dem Hersteller schon bereits anhand der Beta- und  Vorabversionen Vorschusslorbeeren gewährt. Von einem stabilen System mit Zuwachs  bei Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit ist die Rede...

(Nicht) Nur für Studenten. Entwicklungsumgebungen und andere Werkzeuge für den kleinen Geldbeutel.

Entwickler-Magazin Ausgabe 04/ 2009

Neben der sicheren Beherrschung der Methoden ist die  Verfügbarkeit des richtigen Handwerkszeugs eine wichtige und notwendige  Voraussetzung, um qualitativ hochwertige Software zu erstellen. Während  Unternehmen und professionelle Softwareentwickler weniger Probleme damit haben,  auch 4-stellige Eurobeträge für den Erwerb von Lizenzen zu investieren, sehen  die Möglichkeiten für Studenten und Hobbyprogrammierer gänzlich anders aus. Wir  zeigen, wie es auch preiswerter geht!

Zauberhafte Helfer: Programmierung von Assistenten in C# -  ein Realisierungsvorschlag.

dot.net-Magazin, Ausgabe 05/ 2009

Die Benutzeroberfläche einer Software ist so zu gestalten,  dass sich die Bedienung durch den Anwender möglichst unmittelbar erschließt. Oft  sind eine Reihe von Daten vom Benutzer abzufragen bzw. Entscheidungen zwischen  verschiedenen Alternativen zu treffen. Eine Variante zur klassischen  Dialogfeldeingabe sind Assistenten. Ein solcher Assistent besteht immer aus  mehreren Fenstern, zwischen denen mit „Vor“ und „Zurück“ gewechselt werden kann.  Lesen Sie, wie man ein solches Konzept im eigenen Programm realisiert.

Mit einem Klick zur Vollversion: Implementierung eines  einfachen Kopierschutzverfahrens in C#.

dot.net-Magazin, Ausgabe 03/ 2009

Software kann im Regelfall in Form von Testversionen vor  dem Kauf von dem potenziellen Kunden ausführlich getestet werden. Meist sind die  Programme in der Laufzeit beschränkt oder einige Funktionen sind gesperrt. Nach  dem Kauf steht die Umwandlung in eine Vollversion an. Dies soll möglichst  einfach vonstatten gehen und dennoch ein gewisses Maß an Sicherheit bieten. Wir  zeigen verschiedene Varianten und unterbreiten einen Realisierungsvorschlag in  C#.

Standardisierte Ablaufsteuerung für Dialogfelder.

dotnetpro, Ausgabe 02/ 2009

Anwendungsprogramme leben von der Interaktion. Die Software  nimmt Daten entgegen, verarbeitet diese und liefert ein Ergebnis. Die  Datenerfassung erfolgt in Dialogfeldern. Diese sollten benutzerfreundlich und  robust sein. Dieser Artikel betrachtet die Aspekte der Ablaufsteuerung und  stellt einen Lösungsvorschlag für C# und .NET vor.

 

2008

 

Ihre Bestellung bitte: Menüprogrammierung in C#.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 06/ 2008

Fast jedes Anwendungsprogramm enthält ein Menü zur  Bedienung der Software. Man kann der Auffassung sein, dass es mit dem Platzieren  des Steuerelements auf dem Formular und der Vergabe der Bezeichnungen für die  einzelnen Menüpunkte getan ist. Diese Aussage ist für viele Projekte auch so  richtig. Dennoch bietet das Thema noch ein wenig mehr.

 

2007 und älter

 

Druck machen mit .NET: Die .NET-Klassen für das Drucken mit  Druckvorschau.

dot.net-Magazin, Ausgabe 11/ 2007

Bei .NET war ein Drucken mit Druckvorschau von Anfang an  selbstverständlich, doch nicht jeder Entwickler dürfte mit den zuständigen  Klassen und Steuerelementen vertraut sein. Zeit für ein kleines  C#-Praxisprojekt, welches das kleine Einmaleins des Druckes unter .NET  veranschaulicht.

Untergrundarbeiter: Überraschend einfache  Thread-Programmierung in C#  mittels der BackgroundWorker- Komponente.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 05/ 2007

Der  Artikel  beschreibt eine einfache Möglichkeit, wie  laufzeitintensive Prozesse im Hintergrund ausgeführt werden können. Mittels C#  und der BackgroundWorker-Komponente aus dem .NET 2.0 Framework gelingt es, den  Vorgang der Thread-Programmierung zu entzaubern und damit gewissermaßen zu  standardisieren.

Im Dialog: Standardisierte Ablaufsteuerung für Dialogfelder  mit Delphi.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 01/ 2007

Anwendungsprogramme leben von der Interaktion zwischen  Mensch und Maschine. Die Software nimmt bestimmte Daten als Input des Benutzers  entgegen, verarbeitet diese- in mehr oder weniger aufwändigen Rechenoperationen-  und gibt hiernach das Ergebnis der Verarbeitung zurück. Die Erfassung der Daten  erfolgt in Dialogfeldern. Diese sollten möglichst benutzerfreundlich gestaltet  sein. Robustheit, also ein Höchstmaß an Toleranz der Anwendung gegenüber  Fehleingaben, ist eine weitere Anforderung. Im rahmen dieses Artikels sollen die  Aspekte der Ablaufsteuerung näher betrachtet und ein Lösungsvorschlag für die  Programmiersprache Delphi vorgestellt werden.

Im Rückwärtsgang: Vorschläge zur Realisierung einer  programmunabhängigen Undo-Funktion.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 06/ 2006

Ein entscheidender Vorteil der Bearbeitung von Dokumenten  mittels des PCs ist unter anderem die leichte Änderbarkeit und Anpassbarkeit.  Beispielsweise kann man in Textverarbeitungsprogrammen problemlos einzelne  Wörter oder Absätze hinzufügen, verschieben oder löschen. Entscheidet man sich  jedoch anders, können vorgenommene Änderungen auch problemlos wieder rückgängig  gemacht werden. Im nachfolgenden Artikel soll die Problematik der Realisierung  einer solchen „Rückgängig (Undo)-Funktion“ etwas näher betrachtet werden. Dabei  soll neben einem theoretischen Ansatz auch ein möglicher Realisierungsvorschlag  in Form eines Rahmens für eine Klasse entwickelt werden.

What you see is what you get: Implementierung einer  Druckvorschau.

Der Entwickler, Ausgabe 02/ 2006

Welcher Materie sich ein Anwendungsprogramm auch widmet,  zum guten Standard gehört es, dass sich die Ergebnisse neben der Ausgabe auf dem  Bildschirm auch zu Papier bringen lassen. Dabei kann es sich um Texte, Grafiken  oder um komplexe Kombinationen von Text und Grafik handeln. Positiv wird dabei  vom Anwender das Vorhandensein einer Druckvorschau bewertet. Der nachfolgende  Beitrag versucht, Anregungen und Lösungsmöglichkeiten für eine Druckvorschau  darzustellen. Dabei wird bei der Implementierung auf Delphi zurückgegriffen. Das  Konzept ist jedoch so offen formuliert, dass es problemlos vom Programmierer an  die Bedürfnisse seiner Anwendung angepasst werden kann und eine Übertragung in  eine andere Technologie (Programmiersprache) möglich ist.

 

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