UI, Grafik & Games

UI

 

Bitte nicht übertreiben. MVVM muss sein! Oder? Was soll man tun, wenn es einfach nicht passen will?

dotnetpro Ausgabe 10/2016

Entwurfsmuster, auch als Pattern bezeichnet, helfen dem Entwickler der Applikation eine gewisse Struktur zu geben. Für wiederkehrende Einsatzzwecke sind es eine Empfehlung, wie man den Quellcode gestalten sollte. Für Anwendungen mit grafischen Benutzeroberflächen unter Windows ist das MVVM-Pattern gewissermaßen ein Muss – so sagt man jedenfalls. Manchmal ist etwas mehr Pragmatismus gefragt.

Professionell bis zum letzen Pixel

windows.developer, Ausgabe 04/16

Das Design von Anwendungen umfasst neben der Gestaltung des Userinterfaces auch noch einige Nebenprodukte. Zur Präsentation der Software gehört eine Menge an visuellen Zugaben, wie Icons oder der Splash Screen. Deren Gestaltung muss ebenso professionell, wie alle anderen Aspekte der Programmentwicklung erledigt werden. Nicht alle Entwickler sind mit diesen gestalterischen Aufgaben vertraut. Wer einen Designer an Board hat schätzt sich glücklich, alle anderen müssen sich intensiv mit dem Thema beschäftigen.

Höhlenbewohner. Entwerfen und Umsetzen grafischer Oberflächen.

iX, Ausgabe 06/2015

Gleichgültig ob App oder Business-Desktop-Anwendung, eine moderne und ergonomische Benutzeroberfläche ist Pflicht und Voraussetzung für ein erfolgreiches Softwareprodukt. Doch neben dem Design darf man die technische Umsetzung nicht vernachlässigen. Es ist also unter der Haube aufzuräumen. Je nach System existieren unterschiedliche Ansätze.

Facelift für den Desktop. Zeitgemäße Benutzerschnittstellen für Business-Anwendungen.

iX, Ausgabe 03/2015

Die meisten Diskussionen um das Design und die Entwicklung von Software beschäftigen beziehen sich im Moment mit Apps für die unterschiedlichen System von iOS, über Android bis hin zu Windows 8. Modernisierungen haben jedoch auch für den klassischen Desktop stattgefunden. Entwickler sind angehalten diese Trends zu kennen und in der eigenen Applikation umzusetzen.

Richtlinienkompetenz. Design-Richtlinien als Hilfe für benutzerfreundliche Anwendungen.

dotnetpro, Ausgabe 01/2015

Zur Gestaltung der Benutzerschnittelle wurde schon viel geschrieben. Der Entwickler muss jedoch primär die inhaltlichen Anforderungen realisieren. Nebenbei wird ein ansprechendes User Interface mit durchdachter Benutzerführung erwartet. Ein echter Spakat, wenn einem die Zeit im Nacken sitzt. Die Design-Richtlinien der Betriebssystemhersteller versprechen Hilfe, wir haben sie uns angesehen.

Modern und funktional: Das Menüband im praktischen Einsatz.

dotnetpro, Ausgabe 09/ 2013

Erst verpönt und nun dennoch akzeptiert. Es geht um die RibbonBar, welche das Menü und Symbolleisten ersetzt. Es begann mit Microsoft Office 2007. Verbesserungen gab es in Nachfolgeversionen. Auch andere Programme setzen zunehmend auf dieses Bedienkonzept. Wir geben Tipps zur Umsetzung in der eigenen Applikation. Die Stolpersteine liegen wie immer im Detail.

Schön und ergonomisch (Teil 2): Design moderner Desktopanwendungen.

windows.developer, Ausgabe 09/ 2013

Einigkeit herrscht heute darüber, dass sich eine Anwendung nicht ausschließlich durch deren innere Funktionalität verkaufen lässt. Eine wichtige Voraussetzung ist ein zeitgemäßes und ansprechendes Design der Benutzeroberfläche, welches auch einen großen Teil zur Arbeitsergonomie beiträgt. In diesem Teil der Artikelserie beschäftigen wir uns mit weiteren ausgewählten Facetten des UI-Designs für Desktop-Anwendungen.

Richtlinienkompetenz (Teil 1): Design moderner Desktopanwendungen.

windows.developer, Ausgabe 08/ 2013

Zum Design von Benutzeroberflächen wurden schon viele Bücher und Fachartikel verfasst. Der Praktiker steht vor einem anderen Problem, er muss in kurzer Zeit die primär inhaltlichen Anforderungen realisieren. Gewissermaßen nebenbei wird ein modernes Design erwartet, welches zusätzlich die Erkenntnisse einer durchdachten Benutzerführung berücksichtigt. Ein kaum zu lösender Spakat, wenn einem die Zeit im Nacken sitzt.

Schnell und Effektiv: Verwendung und Programmierung des PropertyGrid-Steuerelements in WPF.

dotnetpro, Ausgabe 03/ 2013

Programm- und Dokumenteneinstellungen werden üblicherweise über speziell dafür erstellte Dialogfelder vorgenommen. Sind viele Einstellungen anzupassen, so kann das Erstellen des Dialogfeldes sehr umfangreich sein. Komplexitätsreduktion und viel Automatismus verspricht der Einsatz eines PropertyGrid-Steuerelements. Wir haben ein aktuelles Control für WPF getestet.

Mit Dynamik in Verbindung kommen.

windows.developer, Ausgabe 11/ 2012

Das Konzept der Windows Presentation Foundation ermöglicht es, die Elemente der Benutzeroberfläche über Datenbindung an die darunterliegende Datenhaltungsschicht bzw. Geschäftslogik zu binden. Doch was macht man, wenn der Aufbau der Oberfläche zur Designzeit noch nicht feststeht? Wie funktioniert die Datenbindung aus C# heraus? Wir geben Ihnen die notwendigen Informationen an die Hand.

Gutes sollte besser werden!: Ausblick auf den WPF-Designer der kommenden Visual Studio.

dotnetpro, Ausgabe 05/ 2012

Der Designer für WPF-Anwendungen hatte von der Version 2008 zu 2010 von Visual Studio einen großen „Sprung“ gemacht. Und dieses Mal? Auch in der kommenden Version erfährt er wieder ein Update. Die Möglichkeiten werden an denen von Expression Blend angepasst. Wir haben bereits jetzt einen genaueren Blick darauf geworfen.  Gibt es Erleichterungen beim Design von Anwendungen, welche auf Windows Presentation Foundation basieren?

Der Quasistandard: Oberfläche und Bedienlogik für dokumentenbasierte Anwendungen.

windows.developer, Ausgabe 06/ 2012

Im Fokus des Beitrages stehen moderne Konzepte für dokumentenbasierte Anwendungen. An der Gestaltung der Benutzeroberflächen hat sich in der letzten Zeit einiges geändert. Zum Beispiel die Integration der RibbonBar (Multifunktionsleiste), welche die klassische Kombination aus Menü- und Symbolleiste ersetzt hat. Für dokumentenbasierte Programme lässt sich ebenfalls die Ablaufsteuerung (Bedienlogik) in gewissen Bereichen standardisieren. Diese und andere praktische Lösungsansätze sind Gegenstand des Artikels.

Neues für den Alltag. Im Blickfeld: Der WPF-Designer der kommenden Visual-Studio-Version.

windows.developer, Ausgabe 05/ 2012

Die Visual Studio 11 Beta - die Vorabversion des künftigen Visual Studios - ist verfügbar. Man kann diese per Download beziehen und erste Experimente durchführen. Neben den absoluten technologischen Neuerungen (wie zum Beispiel das Erstellen von Metro-Apps) wird die neue Version von Visual Studio auch Verbesserungen für bereits etablierte Entwicklungstechniken beinhalten.

Das Multifunktions-Talent. Integration einer  Multifunktionsleiste in WPF-Programme.

Visual Studio One, Ausgabe 02/ 2012

Erst von den Anwendern verpönt und nun dennoch akzeptiert.  So oder ähnlich könnte man die Einführung der RibbonBars (Multifunktionsleisten)  bezeichnen. Erstmalig wurde dieses Bedienkonzept in Microsoft Office 2007  integriert. Detailversbesserungen folgten in Version 2010. In die Programme  anderer Hersteller hat die Multifunktionsleiste ebenfalls mehr und mehr Einzug  gehalten. Diese ersetzt die klassische Kombination aus Menü und Symbolleisten.  Auch der Explorer aus Windows 8 wird folgen. Der Beitrag beschreibt praktische  Umsetzungsvorschläge, um eine solche RibbonBar in die eigene Anwendung zu  integrieren. Dabei werden mehrere alternative Lösungsansätze  betrachtet.

Der erste Eindruck zählt. Vorschläge für eine  Startseite.

dotNet-Magazin, Ausgabe 01/ 2012

In vielen Anwendungen findet sich eine neue Form der  Startseite. Es werden dem Benutzer Informationen und Funktionen zur direkten  Auswahl – zum Beispiel ein Zugriff auf zuletzt geöffnete Dokumente oder das  Anlegen eines neuen Projektes – angeboten. Aktuelle Informationen (News) rund um  das Produkt werden präsentiert und über das Internet aktualisiert. Im Rahmen des  Beitrages werden Ideen und Umsetzungsvorschläge für eine solche Startseite  vorgestellt.

Guten Tag! Good Morning!

Visual Studio One, Ausgabe 06/ 2011

Zur Benutzerfreundlichkeit von Anwendungen gehört, dass  diese in der Landesprache des Anwenders vorliegen (Lokalisierung). Mit dem  Wechsel des GUI-Systems von WindowsForms auf Windows Presentation Foundation ist  auch die Vorgehensweise für das Erstellen von mehrsprachigen Anwendungen zu  überprüfen. Wir zeigen die konkrete Vorgehensweise und geben darüber hinaus  interessante Hinweise, welche Dinge bei der Lokalisierung einer Software in eine  andere Zielsprache bzw. für einen anderen Kulturkreis zu beachten sind. Darüber  hinaus werden Hinweise zur Verwendung von Tools gegeben.

Tabbed Document Interface in WPF.

DevDorado, Ausgabe 04/ 2011

Umsetzung des Tabbed Document Interface in WPF. Es werden  die kommerziellen Produkte RadDocking, DXperience for WPF und eine  OpenSource-Alternative betrachtet.

Aufgeräumt und übersichtlich.

Visual Studio One, Ausgabe 04/ 2011

Moderne Benutzeroberflächen verwenden oft Registerkarten  für die Verwaltung mehrerer Dokumente. Beispiele sind Internetbrowser,  Entwicklungsumgebungen oder Editoren. Aber auch in anderen Anwendungen hat sich  diese Form der Gestaltung der Benutzeroberflächen durchgesetzt. Zu den  gewünschten Funktionalitäten gehören: Das Andocken der Fenster an verschiedenen  Positionen und das automatische Ausblenden von Werkzeugfenstern. Doch das  Wichtigste: Es können mehrere Dokumente simultan angezeigt und bearbeitet  werden.

Den Wald und die Bäume sehen: Abbildung hierarichicher  Datenstrukturen mittels der TreeView-Komponente.

dot.net-Magazin, Ausgabe 07/ 2011

Für die Abbildung hierarchischer Datenstrukturen wird eine  an den Windows-Explorer angelehnte Darstellung gewählt. Für die grafische  Benutzeroberfläche Windows Presentation Foundation (WPF) existiert eine  Komponente, welche die Funktionalität dafür bereitstellt. Gemeint ist die  TreeView-Klasse. Ganz im Sinne von WPF erscheinen die Möglichkeiten schier  unendlich.

Auf Kommando: Die Arbeit mit WPF-Commands.

dot.net-Magazin, Ausgabe 06/ 2011

Commands dienen dazu die Verbindung zwischen den  Menüpunkten und Schaltflächen auf den Toolbars einerseits und der Programmlogik  anderseits zu vereinfachen. Der eigentliche Quellcode des Programms soll  entlastet werden und stattdessen die Funktionalität weitgehend in die UI-Logik  der WPF-Anwendung verlagert werden.

Schubladen für WPF: Umsetzungsvorschlag für das Tabbed  Document Interface in WPF.

dot.net-Magazin, Ausgabe 05/ 2011

Moderne Benutzeroberflächen verwenden oft das Tabbed  Document Interface für die Verwaltung mehrerer Dokumente. Für die Entwicklung  von WindowsForms-Anwendungen musste man auf Steuerelemente von anderen  Herstellern zurückzugreifen. Auch Windows Presentation Foundation (WPF) bietet  keine Unterstützung von Hause aus. Wir zeigen eine Lösung mit Hilfe der  OpenSource-Bibliothek AvalonDock.

Zuerst die Blatteinteilung: Layoutcontainer zur Gestaltung  von Benutzeroberflächen.

dot.net-Magazin, Ausgabe 01/ 2011

Die Vorgehensweise zur Gestaltung von Benutzeroberflächen  hat sich mit der Einführung von Windows Presentation Foundation (WPF) gegenüber  dem bisherigen WinForms grundsätzlich geändert. Bei der Gestaltung eines  Formulars ist im ersten Schritt die Entscheidung über das grundsätzliche Layout  zu treffen. Die Unterscheidung zwischen den einzelnen Varianten fällt eher  schwer als leicht.

Multikulti mit WPF: Mehrsprachige Anwendungen mit Windows  Presentation Foundation.

dot.net-Magazin, Ausgabe 12/ 2010

Zur Benutzerfreundlichkeit von Anwendungen gehört heute,  dass diese nach Möglichkeit in der Landessprache des Anwenders vorliegen. Mit  dem Wechsel des GUI-Systems von WinForms nach WPF, der sich nun allmählich  insbesondere für neue Projekte vollzieht, ist auch die Vorgehensweise zur  Erreichung der Mehrsprachigkeit zu überprüfen. In Fachkreisen wird das Thema  unter dem Stichwort „Lokalisierung“ diskutiert.

Mit Ordnung und System. Tabbed Document Interface  (TDI).

dotnetpro, Ausgabe 12/2009

Die Internetbrowser haben es vorgemacht, die  Entwicklungsumgebung Visual Studio verwendet es, und inzwischen macht auch manch  andere Anwendung schon davon Gebrauch: von einer Benutzeroberfläche im  Registerkartendesign. Eine freie GUI-Bibliothek macht es einfach, eigene  Anwendungen mit einer solchen Oberfläche zu versehen.

GUI-Programmierung: Benutzeroberfläche im  Registerkartenformat.

dot.net-Magazin, Ausgabe 02/ 2009

Die Rede ist von Tabbed Document Interfaces. Diese moderne  Form der Benutzeroberfläche kann für dokumentenbasierte Anwendungen mithilfe  einer Bibliothek sehr einfach umgesetzt werden.

Muntermacher. Vorschläge zum Design und zur Implementierung  eines Startbildschirms in C#.

dot.net-Magazin, Ausgabe 05/ 2008

Der Startbildschirm erscheint sicher vielen als ein Relikt  der 90er Jahre oder als eine als eher lästig empfundene Begleiterscheinung von  Büroanwendungen. In einer Zeit, in der im Internet mit Werbung Milliarden  verdient werden, erhält auch diese „Sonderfläche“ des Bildschirms, die die  Aufmerksamkeit des Anwenders zumindest für ein paar Sekunden auf sich zieht,  eine neue Bedeutung.

GUI-Facetten: Entwicklung von Benutzeroberflächen  für  dokumentenbasierte Anwendungen.

Entwickler-Magazin, Ausgabe 01/ 2008

Bereits in der Konzeptionsphase einer neuen Anwendung  müssen grundlegende Entscheidungen zur Gestaltung der Benutzeroberfläche  getroffen werden. Hilfreich ist  ein lauffähiger Prototyp. Darüber hinaus ist  die Benutzeroberfläche das Aushängeschild der Software und entscheidet  wesentlich über deren Akzeptanz. Je nach Einsatzgebiet der Anwendung kommen  unterschiedliche Ansätze für die Gestaltung in Frage.

 

Grafikprogrammierung

 

Aus der Fläche: Grafikprogrammierung mit GDI+ und WPF.

iX, Ausgabe 12/ 2013

Im Zeitalter aufwendiger 3D-Grafiken haben zweidimensionale Bilder nach wie vor ihre Daseinsberechtigung. Bibliotheken, die Basisoperationen kapseln, erleichtern auch hier die Arbeit. Auf Windows-Rechnern können Entwickler unter verschiedenen Ansätzen wählen.

Kurvenreich: Theorie und Praxis der Darstellung von Spline-Kurven.

dotnetpro, Ausgabe 01/ 2013

Bezierkurven und Splines sind grafische Objekte, um vorgegebene Punkte in wohlgeformter Weise (ohne Knicke und Kanten) miteinander zu verbinden. Diese werden in verschiedenen Bereichen der grafischen Darstellung und computergestützten Konstruktion verwendet. Auch zur Datenvisualisierung kommen diese Objekte zum Einsatz

Wahl und Qual in 2D: Grafikprogrammierung mit WPF

dotnetpro, Ausgabe 06/ 2012

Die 2D-Vektorgrafik ist elementarer Bestandteil der Windows Presentation Foundation. Gegenüber den bisherigen Systemen von GDI bzw. GDI+ hat sich jedoch so ziemlich alles verändert. Die WPF bietet gleich mehrere Möglichkeiten 2D-Objekte darzustellen. Wir haben uns mit den theoretischen und technischen Hintergründen beschäftigt und geben Hinweise für die Verwendung in der Praxis.

2-D-Vektorgrafik: ein Rahmenkonzept für WPF, Teil 3:  Z-Order, Symbolbibliotheken und vieles mehr.

dot.NET-Magazin, Ausgabe 04/ 2011

Vektorgrafikprogramme verfügen meist über  Symbolbibliotheken, die viele Elemente für die spezifischen Aufgabenbereiche zur  Verfügung stellen. Wir betrachten einen Realisierungsvorschlag für den  Anwendungsentwurf und setzen damit die Artikelserie fort. Weitere Themen sind  das Speichern und Laden der Grafik und die Arbeit mit der  Zwischenablage.

2-D-Vektorgrafik, Teil 2: Mit WPF zu neuen  Möglichkeiten.

dot.NET-Magazin, Ausgabe 03/ 2011

Im ersten Teil der Artikelserie wurde der grundlegende  Aufbau einer 2-D-Vektorgrafikanwendung unter Nutzung des WPF-Frameworks  vorgestellt. Auch die Zeichenfunktion, als grundlegende Basis, wurde bereits  implementiert. Von einer vollständigen Vektorgrafikanwendung sind wir jedoch  noch weit entfernt. Auf dem Weg dorthin werden in diesem Artikel weitere  wichtige Funktionen vorgestellt.

2D-Vektorgrafik: Ein Rahmenkonzept für WPF, Teil 1:  Konzeptionen im Wandel der Zeit.

dot.NET-Magazin, Ausgabe 02/ 2011

Die Möglichkeit interaktiv Grafiken in 2D zu erstellen, ist  in vielen Programmen gefragt. Paradebeispiele sind CAD-Anwendungen für die  unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Mit dem Wechsel zu Windows Presentation  Foundation sind die bisherigen Konzepte umfassend zu überarbeiten. 

Development in 2D. Mit WPF zu neuen Möglichkeiten  (Fortsetzung).

Visual Studio One, Ausgabe 02/ 2011

In der letzten Ausgabe haben wir einen möglichen  technischen Rahmen für ein Vektorgrafikprogramm vorgestellt, welche die Windows  Presentation Foundation (WPF) als Grafikbibliothek verwendet. Dabei ist es uns  gelungen bereits einige wesentliche Funktionen zu implementieren. Diesen Weg  setzen wir hier fort: Wir vervollständigen das Konzept um weitere wichtige  Funktionen, u.a. um einen Ansatz für eine Symbolbibliothek bzw. um einen  Realisierungsvorschlag für das Speichern der Grafiken im  XML-Dateiformat.

Development in 2D. Neue Ansätze für WPF.

Visual Studio One, Ausgabe 01/ 2011

Wir steigern uns! Oder anders formuliert: Nach dem wir in  Ausgabe 05/ 2010 allgemeine Anforderungen an ein 2D-Grafikframework vorgestellt  haben, wurde es im letzten Heft von Visual Studio One schon ziemlich konkret.  Präsentiert wurde ein praktischer Realisierungsvorschlag für das GDI+-System.  Dieses Mal wagen wir einen weiteren Schritt und versuchen uns an einem Entwurf  einer interaktiven 2D-Vektorgrafikanwendung unter Windows Presentation  Foundation (WPF). Die Frage an dieser Stelle lautet: Können wir etwas  Konzeptionelles aus dem GDI+-Ansatz übernehmen oder müssen wir von vorn  beginnen, sozusagen zurück auf Start?

Development in 2D. Ein Rahmenkonzept für das System  GDI+.

Visual Studio One, Ausgabe 06/ 2010

In der Ausgabe 5/ 2010 wurden  allgemeine Grundlagen der 2D-Vektorgrafik vorgestellt. Nun ist es Zeit diese  Konzeption in die Praxis umzusetzen. Dazu wird eine Grafikapplikation – im Sinne  eines Rahmenkonzeptes – unter Verwendung des GDI+-Systems entworfen. Dieses  Rahmenkonzept kann zu einer Vektorgrafikanwendung ausgebaut oder Bestandteil  eines umfassenden Programms werden.

Die zweite Dimension - 2-D-Grafikapplikationen in C#  entwickeln, Teil 2.

dot.NET-Magazin, Ausgabe 06/ 2009

Die Entwicklung des 2-D-Vektorgrafik-Frameworks aus der  letzten Ausgabe wird fortgesetzt. Diesmal geht es um die nachträgliche Anpassung  und das Drehen der Zeichenobjekte. Zu einer vollständigen Konzeption gehören  außerdem Möglichkeiten zum Speichern und Ausdrucken.

Die zweite Dimension - 2-D-Grafikapplikationen in C#  entwickeln, Teil 1.

dot.NET-Magazin, Ausgabe 05/ 2009

3-D-Grafik und -Elemente sind in aller Munde. Ob  Computerspiele oder Ultraschallbilder eines künftigen Erdbewohners –  dreidimensionale Darstellungen finden sich überall. Und nun berichten wir über  2-D-Grafik? Ist das nicht langweilig? Denkste! Denn die Grundlagen der  Grafikprogrammierung basieren auf einem zweidimensionalen Ansatz.  Anwendungsgebiete sind etwa CAD-Anwendungen oder Businessgrafiken. Und ganz  nebenbei erfahren Sie Interessantes aus dem Bereich der  Grafikalgorithmen.

Kreise, Kästen und Co. Ein 2D-Grafikframework  erstellen.

dotnetpro, Ausgabe 01/2008

Ein Framework für 2D-Grafik lässt sich in vielen  Anwendungen universell einsetzen. dotnetpro stellt eine auf C# basierende Lösung  für vektorbasierte Grafikobjekte vor. Eine Klassenhierarchie definiert  Basisobjekte wie Dreieck, Ellipse, Vieleck und andere. Anwender können  Grafikobjekte interaktiv erstellen, selektieren, editieren, rotieren und  verschieben.

Ansichten des Zeichenobjekts, 2D-Vektorgrafik mit Delphi,  Teil 3.

Der Entwickler, Ausgabe 02/ 2005

In dieser Fortsetzung unseres Workshops soll es um eine  spezielle Erweiterung unseres Konzeptes zur Grafikprogrammierung gehen. Im  Mittelpunkt der Betrachtung soll das Verhältnis zwischen Vorder- und Hintergrund  der Zeichenfiguren auf unserer Zeichenfläche gehen. Es soll also der Frage  nachgegangen werden, welches Zeichenobjekt sich aus der Perspektive des  Betrachters weiter vorn befindet.

2D-Vektorgrafik. Ein Rahmenkonzept für Delphi, Teil  2.

Der Entwickler, Ausgabe 01/ 2005

Im ersten Teil unseres Workshops zur  2D-Grafikprogrammierung wurden zunächst die Voraussetzungen für die Anzeige der  Grafik innerhalb eines Anwendungsprogramms geschaffen. Danach wurde ein  benutzerspezifisches Koordinatensystem definiert und implementiert. Weiterhin  wurde gezeigt, wie es gelingt, die Benutzerereignisse (Mausaktionen) in konkrete  Zeichenbefehle umzusetzen. Ein komplettes Grafikprogramm entsteht jedoch erst  dann, wenn es möglich ist, gekennzeichnete Objekte nachträglich auszuwählen und  in der Lage bzw. Größe zu verändern. Genau um diese beiden Punkte soll es in den  nachfolgenden Abschnitten gehen.

2D-Vektorgrafik. Ein Rahmenkonzept für Delphi, Teil  1.

Der Entwickler, Ausgabe 06/ 2004

Die Erstellung von Grafikanwendungen gehört mit zu den  interessantesten Teilgebieten der Programmierung. Nicht nur die 3D-Grafik bietet  spannende Anwendungsgebiete, sondern auch die Entwicklung von  Grafikapplikationen für die Ebene enthält allerlei Betätigungsfelder für den  Interessierten bereit.  Wollten Sie schon immer mal ein eigenes CAD-Programm  erstellen, ein vektorbasierendes Zeichenprogramm realisieren oder spezielle  Zusammenhänge aus Technik, Natur und Umwelt visualisieren?

 

Games

 

Spannung vorprogrammiert. Theoretische Grundlagen der Spielgestaltung.

dotnetpro, Ausgabe 09/2014

Legendäre Spiele wie Tetris oder Breakout kennt jeder. Diese Spiele gelten als Kult und brauchten nicht um Anerkennung bei den Spielern zu buhlen. Diese kamen von alleine! Auch heute funktionieren diese Spielprinzipien noch und werden – wenn auch in aufgefrischter Form – beispielsweise für Apps wieder „rausgekramt“. Das Geheimnis eines guten Spiels liegt zu einem großen Teil in der Gestaltung der Handlungen, der Dramaturgie und dem Spielfluss.

Spannung nach Plan. Game Design: Die Theorie hinter einem spannendem Spiel.

Windows.developer, Ausgabe 06/ 2013

Legendäre Spiele wie Tetris oder Breakout kennt jeder. Diese Spiele gelten als Kult und brauchten nicht um Anerkennung bei den Spielern buhlen. Diese kamen von alleine. Auch heute funktionieren diese Spielprinzipien noch und werden – wenn auch in aufgefrischter Form – beispielsweise für Apps wieder „rausgekramt“. Das Geheimnis eines guten Spiels liegt in dessen Design. Wie geben eine Einführung in ein äußert interessantes Thema.

Spiel, Spaß und Spannung: Episode IV: Spieleprogrammierung mit dem XNA-Framework.

Visual Studio One, Ausgabe 06/ 2012

Sie lesen auf den folgenden Seiten den vierten Beitrag zur Einführung in die Spieleprogrammierung. Als Entwicklungsplattform unter Microsoft-Systemen dient derzeitig u.a. das XNA-Framework. Neben klassischen PC-Systemen können damit auch Spiele für die Xbox bzw. das Windows-Phone  entwickelt werden. Viele der behandelten Themen sind jedoch allgemeingültiger Natur, beispielsweise der Abschnitt über die Gestaltung von Spielen. Daneben stehen praktische Lösungsansätze im Fokus dieses Beitrages.

Mit XNA ins Endspiel: Game Design mit dem XNA-Framework.

Visual Studio One, Ausgabe 04/ 2012

In den beiden vorangegangen Ausgaben haben wir eine Einführung in die Spieleprogrammierung mit Hilfe des XNA-Frameworks anhand eines einfachen 2D-Spiels gegeben. In dieser Ausgabe machen wir uns Gedanken zur Datenstruktur, widmen uns dem Leveleditor und konzipieren das Spielende.

Leichtes Spiel mit XNA: Game Design mit XNA-Framework, Teil 2.

Visual Studio One, Ausgabe 03/ 2012

In der letzten Ausgabe der Visual Studio One haben wir eine kompakte Einführung in das XNA-Framework zur Spieleprogrammierung gegeben. Besonders interessant war die Möglichkeit Games für die unterschiedlichsten Plattformen zu entwickeln. Neben dem klassischen PC sind dieses die Xbox und das Windows Phone. In dieser Ausgabe werden weitere Aspekte beschrieben, die Bestandteil eines Computerspiels sind, u.a. werden wir uns um die Beschallung der Spieler und deren Mitmenschen kümmern. Ein weiteres Thema sind computergesteuerte aktive Gegner.

Das Leben ist ernst genug: Einführung in das  XNA-Framework.

Visual Studio One, Ausgabe 02/ 2012

Mit dem XNA-Framework, aktuell ist derzeitig die Version 4,  liegt ein Anwendungsrahmen vor, welche neben dem PC und die Xbox auch das  Handybetriebssystem Windows Phone 7 anspricht. Es macht also Sinn sich mit dem  Thema – am Anfang zunächst spielerisch – zu beschäftigen. Selbst wer keine  Spiele programmieren will, der kann das Wissen in andere Bereiche  transformieren. Zum Beispiel für grafische Anwendungen für Smartphones mit  Windows Phone 7. Wir geben einen Einblick.

 

 

Powered by CMSimple| Template: ge-webdesign.de| Login